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Nachhaltigkeit beginnt bei den Menschen

Nachhaltigkeit wird oft anhand von CO₂-Ausstoß, Energieverbrauch und Abfallaufkommen gemessen. Doch ein wirklich nachhaltiges Unternehmen muss auch die Menschen schützen.

Wir bei TXO sind der Überzeugung, dass Technologie einen Mehrwert schaffen sollte, ohne Schaden anzurichten. Diese Überzeugung prägt unser tägliches Handeln, einschließlich unserer klaren und kompromisslosen Haltung gegen moderne Sklaverei und Menschenhandel in unseren weltweiten Geschäftsaktivitäten und Lieferketten.

Unsere Vision ist es, weltweit führend bei der Transformation von Technologien für eine nachhaltigere Zukunft zu sein. Für uns muss diese Zukunft auf verantwortungsvollen Praktiken, transparenten Lieferketten und Partnern beruhen, die unsere Standards teilen.

„Bei TXO ist verantwortungsbewusstes Handeln keine separate Initiative – es ist Teil unserer täglichen Arbeit“, sagt Craig Henderson, Group Head of Responsible Business. „Von den Partnern, mit denen wir zusammenarbeiten, bis hin zur Art und Weise, wie Technologie beschafft, wiederverwendet und neu eingesetzt wird, ist uns klar, dass Nachhaltigkeit und die Achtung der Menschenrechte Hand in Hand gehen müssen.“

Unser Ziel ist klar: Wir ermöglichen es Unternehmen weltweit, Technologien über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren und zu transformieren, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben, Werte zu erschließen und messbare positive Auswirkungen auf die Umwelt zu erzielen.

Hinter jeder Technologie steckt jedoch eine menschliche Geschichte. Sie wird von Menschen auf der ganzen Welt hergestellt, transportiert, gehandhabt, repariert und wieder eingesetzt. Die Gewährleistung einer fairen Behandlung dieser Menschen ist ein wesentlicher Bestandteil der Erzielung wirklich nachhaltiger Ergebnisse.

Deshalb ist unser Umgang mit moderner Sklaverei fest in unserer Arbeitsweise verankert und wird nicht als reine Compliance-Maßnahme betrachtet.

Eine globale Lieferkette bringt globale Verantwortung mit sich

Wir arbeiten mit Herstellern, Lieferanten, Dienstleistern und Logistikpartnern in verschiedenen Regionen zusammen. Dieses globale Netzwerk ermöglicht es uns, unsere Kunden überall dort zu unterstützen, wo sie tätig sind, erfordert aber auch eine strenge Kontrolle und klare Standards.

Wir sind uns bewusst, dass in bestimmten Bereichen der globalen Lieferketten ein erhöhtes Risiko der Ausbeutung von Arbeitskräften besteht. Anstatt diese Realität zu ignorieren, gehen wir ihr durch strukturierte Risikobewertungen, Lieferantenaudits und einen kontinuierlichen Dialog entgegen.

Klare Erwartungen, untermauert durch Taten

Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft oder Pflichtarbeit. In unserer Richtlinie gegen Sklaverei und Menschenhandel sowie in unserem Verhaltenskodex für Lieferanten sind die Standards festgelegt, deren Einhaltung wir in unserem gesamten Unternehmen und unserer Lieferkette erwarten.

Lieferanten werden regelmäßig bewertet, wobei Bereiche mit höherem Risiko bei Audits vorrangig behandelt werden. Werden Probleme festgestellt, konzentrieren wir uns auf Verbesserungen und arbeiten mit unseren Partnern zusammen, um die Standards anzuheben, anstatt das Problem einfach nur an anderer Stelle zu verlagern.

Wir ermutigen außerdem Mitarbeiter und Lieferanten, sich zu melden, wenn ihnen etwas nicht richtig erscheint. Unser Whistleblowing-Konzept trägt dazu bei, dass Bedenken frühzeitig ans Licht kommen, damit sie verantwortungsbewusst behandelt werden können.

Bewusstsein, Verantwortlichkeit und Verbesserung

Moderne Sklaverei ist oft nicht offensichtlich. Deshalb sind Schulungen und Sensibilisierung von entscheidender Bedeutung. Unsere Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, damit sie Risiken erkennen und Bedenken melden können. Außerdem stellen wir unseren Lieferanten Leitlinien und Ressourcen zur Verfügung, damit sie unsere Erwartungen erfüllen können.

Wir erfassen Lieferantenaudits, den Abschluss von Schulungen und gemeldete Vorfälle, um zu erkennen, wo wir gut abschneiden und wo wir uns verbessern müssen. Diese Erkenntnisse bestimmen Jahr für Jahr unser Handeln.

Schaffung eines verantwortungsvolleren Technologie-Lebenszyklus

Unser Engagement im Kampf gegen moderne Sklaverei wird jährlich überprüft und auf Vorstandsebene genehmigt. Im Zuge unseres Unternehmenswachstums bauen wir die Lieferantenprüfungen weiter aus, intensivieren die Schulungsmaßnahmen und arbeiten mit Partnern aus der Branche zusammen, um bewährte Verfahren auszutauschen.

„Die Einhaltung hoher ethischer Standards in unserer gesamten Lieferkette ist entscheidend für das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen“, fügt Craig hinzu. „Dies ist ein zentraler Bestandteil unseres Ansatzes, langfristig ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen.“

Was dies für unsere Kunden und Partner bedeutet

Eine Zusammenarbeit mit TXO bedeutet, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das Verantwortung ernst nimmt. Wir legen klare Erwartungen an unsere Lieferanten fest, führen risikobasierte Sorgfaltsprüfungen durch und investieren in Schulungen und kontinuierliche Verbesserungen in allen Bereichen unseres Betriebs.

Für die Kunden bedeutet dies die Gewissheit, dass die Technologie, die sie über TXO beschaffen, wiederverwenden und erneut einsetzen, auf verantwortungsvollen Praktiken und transparenten Lieferketten basiert.

Für Lieferanten und Partner bedeutet dies, nach gemeinsamen Standards zu arbeiten, bei denen ethische Arbeitspraktiken und langfristige, nachhaltige Beziehungen im Vordergrund stehen. Denn der technologische Wandel hin zu einer nachhaltigeren Zukunft darf niemals auf Kosten der Menschenwürde gehen.

Erfahren Sie mehr über unseren Ansatz

Um unsere Richtlinien, Sorgfaltspflichten und Verpflichtungen vollständig zu verstehen, laden wir Sie ein, unsere Erklärung zur Transparenz in Lieferketten (TISC) zu lesen, in der die Maßnahmen beschrieben werden, die wir ergreifen, um moderne Sklaverei und Menschenhandel in unseren weltweiten Betrieben zu verhindern.